Planina 211, si - 6232 PLANINA,

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Erziehungsanstalt - Vzgojni zavod Planina

 1) Grunddaten

  • Sitz der Anstalt: Planina 211, 6232 Planina
  • Tel.: +386 (0)5 703 12 11, Fax: +386 (0)5 7565 50 80
  • E-Mail:Ta e-poštni naslov je zaščiten proti smetenju. Za ogled potrebujete Javascript, da si jo ogledate.">Ta e-poštni naslov je zaščiten proti smetenju. Za ogled potrebujete Javascript, da si jo ogledate.
  • FN der Anstalt: 5050570000
  • Steuernummer: 59604212
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    • 2) Zweck
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    • Die Erziehungsanstalt Vzgojni zavod Planina (im Weiteren: Anstalt) übt den öffentlichen Dienst im Bereich der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltens- und emotionalen Störungen sowie leichten seelischen Entwicklungsstörungen aus.
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    • Auf Grundlage des Art. 41 des slowenischen Gesetzes über die Organisation und Finanzierung des Bildungswesens (Amtsblatt der Republik Slowenien, Nr. 6/07) und des Art. 6 und Art. 21 Abs. 6 des slowenischen Gesetzes über die Regierung der Republik Slowenien (Amtsblatt der Republik Slowenien, Nr. 24/05) wurde seitens der Regierung der Republik Slowenien am 29. Dezember 2011 der Beschluss über die Gründung der öffentlichen Erziehungs- und Bildungsanstalt namens „Vzgojni zavod Planina“ (im Weiteren: Anstalt) gefasst.
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    • Die Tätigkeiten der Anstalt (Zweck) werden ausführlich in den Art. 5, 6 und 7 des Beschlusses über die Gründung bestimmt.
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    • Aufnahmekriterien
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    • Die gesetzliche Grundlage zur Aufnahme eines Kindes / Jugendlichen / einer Jugendlichen ist ein rechtskräftiger seitens des Zentrums für Sozialarbeit erlassener Bescheid oder ein rechtskräftiger seitens des Gerichts gefasster Beschluss über den Ausspruch der Disziplinarmaßnahme der Einweisung in eine Erziehungsanstalt.
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    • In unsere Anstalt werden die Kinder und Jugendlichen mit nachstehend angeführten Störungen aufgenommen:
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    • - emotionale und Verhaltensstörungen;
    • - leichte seelische Entwicklungsstörungen in Kombination mit einer emotionalen und Verhaltensstörung (Kriterium der Aufnahme in eine Sonderschule mit niedrigem Bildungsstandard);
    • - Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen, Essen);
    • - Geistesstörungen mit unterschiedlicher Symptomatik
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    • Aufnahmeverfahren
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    • Das Aufnahmeverfahren beginnt mit einem seitens eines zuständigen Zentrums für Sozialarbeit gestellten Antrag auf die Aufnahme eines Kindes / Jugendlichen / einer Jugendlichen. Die Expertengruppe der Anstalt (Direktorin, Beraterinnen, Krankenschwester, Lehrer, Erzieher) nimmt Einsicht in den Antrag. Mit der Erlaubnis der Eltern ersucht man um zusätzliche Berichte die Fachdienste, die das Kind / den Jugendlichen / die Jugendliche früher behandelten. Besonders bei Kindern und Jugendlichen mit einer seelischen Störung ist eine vorangehende diagnostikorientierte Untersuchung wünschenswert.
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    • Zur leichteren Entscheidungsfindung bezüglich der Unterbringung eines Kindes / Jugendlichen / einer Jugendlichen in der Anstalt wird auf Wunsch der Eltern beziehungsweise der Zentren für Sozialarbeit vorher die Besichtigung der Anstalt ermöglicht.
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    • 3) Population
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    • In die Erziehungsanstalt Vzgojni zavod Planina werden die Kinder und Jugendlichen ab der 1. Klasse der Sonderschule mit niedrigem Bildungsstandard aufgenommen. Nach der abgeschlossenen Sonderschule mit niedrigem Bildungsstandard können die Kinder und Jugendlichen an einem der drei verschiedenen Programme der nationalen Berufsqualifikation teilnehmen.
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    • Bei uns wird auch die Alphabetisierung der Roma-Kinder durchgeführt, die vor der Aufnahme in der Anstalt an keinem Schulunterricht teilnahmen.
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    • Die Population ist dem Geschlecht nach gemischt, wobei die Jungs mit zwei Dritteln überwiegen.
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    • 4) Raum- und Personalbedingungen
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    • Die Anstalt verfügt über die größeren Außenflächen (gepflasterter Sportplatz, Außenspielgeräte, Waldflächen und Spielwiesen, Pflanzungen von Ziergebüschen und Blumenbeete).
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    • Die Anstalt verfügt über das Verwaltungsgebäude, in dem sich auch die Räume für den Schulunterricht befinden. Die Klassenzimmer für den praktischen Unterricht und 5 selbstständige Wohneinheiten befinden sich in der unmittelbaren Nähe des Verwaltungsgebäudes.
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      • Fachpersonal
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      • In der Anstalt sind beschäftigt: Lehrer, Erzieher, medizinisch-technische Assistenten, zwei Beraterinnen, eine Psychiaterin und administrativ-technisches Personal.
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      • 5) Kapazität der Anstalt
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      • Die Kapazität der Anstalt beläuft sich auf 20 bis 37 Kinder / Jugendliche, je nach der Anzahl der Kinder mit seelischen Störungen.
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      • 6) Bildungsmöglichkeiten in der Anstalt beziehungsweise in der Umgebung
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      • Den Kindern / Jugendlichen mit emotionalen und Verhaltensstörungen, die zugleich an einer leichten seelischen Entwicklungsstörung leiden, wird in unserer Anstalt – als der einzigen derartigen Anstalt in Slowenien – die interne Grundschule mit niedrigem Bildungsstandard bereitgestellt.
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      • Nach der erfolgreich abgeschlossenen Sonderschule mit niedrigem Bildungsstandard oder nach abgeschlossenen 7 Klassen der konventionellen Grundschule können die Jugendlichen in der beruflichen Sekundarstufe I (nationale Berufsqualifikation) für die folgenden Berufen eingeschlossen werden: Holzbearbeiter, Assistent in der Technologieprozessen und Assistent im Bereich der Biotechnologie und Pflege.
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      • Bildungsprogramme in der Erziehungsanstalt
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      • Sonderschule mit niedrigem Bildungsstandard
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      • In unserer Anstalt wird das Programm der neunjährigen Sonderschule mit niedrigem Bildungsstandard durchgeführt.
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      • Berufliche Sekundarstufe I
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      • In der Anstalt werden drei Programme der nationalen Berufsqualifikation durchgeführt:
      • - Assistent in der Technologieprozessen;
      • Holzbearbeiter;
      • - Assistent im Bereich der Biotechnologie und Pflege.
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      • Unsere Anstalt ist eine dislozierte Einheit der Mittelschule „Srednja šola Postojna“, der Fachschule für Forst- und Holzwirtschaft „Srednja gozdarska in lesarska šola Postojna“ und des Bildungszentrums für Biotechnologie „Biotehniški izobraževalni center Ljubljana“.
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      • Ein Jugendlicher / eine Jugendliche kann auch während des Schuljahres an irgendeinem der drei Programme immatrikuliert werden.
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      • Im Programm der nationalen Berufsqualifikation können auch die Schüler eingeschlossen werden, die nicht in der Anstalt untergebracht werden.
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      • Die praktische Fortbildung durch Arbeit bei einem Arbeitgeber üben die Schüler in ihren Wohnorten aus.
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      • Die Ausbildung jedes einzelnen Schülers verläuft gemäß einem individuell angepassten Lehrplan. Dabei werden die Fähigkeiten, das Vorwissen und die gesundheitliche Besonderheiten in Betracht gezogen.
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      • Abteilung für intensive Behandlung
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      • Die Anstalt Vzgojni zavod Planina, in der neben den Erziehungswissenschaftlern (Erziehern) auch eine Spezialistin Psychiaterin und medizinisch-technische Assistenten beschäftigt sind, ist seit dem 1. September 2012 auch als Abteilung für intensive Behandlung tätig. Die intensive und aufeinander abgestimmte pädagogisch-medizinische Behandlung stellt eine Neuerung auf dem Gebiet Sloweniens dar, da unsere Anstalt die einzige Anstalt in Slowenien mit einem solchen Programm ist.
      • Indikationen zur Aufnahme der Kinder und Jugendlichen in die Abteilung der intensiven Behandlung: leichte seelische Entwicklungsstörung, diagnostizierte Geistesstörung (Krankheit), emotionale und Verhaltensstörungen, ausgesprochen gefährliches und bedrohendes heteroaggressives Verhalten.
      • Es gibt kurz- und langfristige Vorteile. Die kurzfristigen Vorteile bringt die pädagogisch-medizinische Behandlung von diesen Kindern und Jugendlichen, was zur beträchtlichen Reduzierung der Hospitalisierungsanzahl auf sekundärer und tertiärer Ebene der Krankenversorgung beiträgt, d. h. dass die in unserer Anstalt untergebrachten Kinder und Jugendlichen einer Behandlung im Krankenhaus ausschließlich zwecks der zusätzlichen Diagnostik, Einleitung der Therapie und Beobachtung bedürfen. Die Hospitalisierungen infolge des Therapieverzichtes, der Therapieverweigerung, des regressiven, auto- und heteroaggressiven Verhaltens sind nicht mehr erforderlich. Die Jugendlichen mit kombinierten Störungen wurden vor der Gründung des Gesundheitsdienstes in der Anstalt Vzgojni zavod Planina im psychiatrischen Sinne häufig ungenügend behandelt, was nach unterschiedlich langen Hospitalisierungen in psychiatrischen Abteilungen in verschiedenen Krankenhäusern gewöhnlich eine Entlassung und eine weitere, ausschließlich pädagogische Behandlung in der Anstalt Vzgojni zavod Planina zur Folge hatte. Die Kinder und Jugendlichen wurden infolge des ausgesprochen gefährlichen heteroaggressiven Verhaltens oft in überwachten Abteilungen in psychiatrischen Kliniken zusammen mit erwachsenen Patienten hospitalisiert. Die langfristigen Vorteile sind zahlreich. Ein unverzügliches, fach- und sachgemäßes Handeln ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, für ihre Gesundheit sorgen und ihre Emotionen und ihr Verhalten beherrschen zu lernen sowie zum überlegten Handeln fähig zu werden. Eine verständnisvolle und ermunternde Umgebung mit richtigen Anregungen und einer geplanten Konditionierung ermöglicht ein Operationalisieren von geeigneteren Reaktionen und trägt bedeutsam zur ganzheitlichen Rehabilitation bei. Ein unverzügliches Beherrschen von gesundheitlichen Risiken und Beschwerden verbessert langfristig den Gesundheitszustand der gefährdeten Gruppen von Kindern und Jugendlichen.
      • Doktrinäre Grundlagen: Die sowohl in den internationalen als auch nationalen Fachkreisen etablierte entsprechende und moderne Doktrin wurde angepasst und auf die Ebene der Anstalt übertragen, wo das medizinische Personal mit seinen vorher erworbenen Fachkompetenzen gemäß den Richtlinien handelt, die für derartige seelische Beschwerden und Verhaltensmuster in anderen Gesundheits-, Rehabilitations- und Erziehungseinrichtungen vorgeschrieben sind.
      • Zusätzliche Qualifikationen des medizinischen Personals: Das medizinische Personal verfügt über Qualifikationen für vorzeitige Erkennung der Hetero- und Autoaggression, die sich ohne vorangehende Anwendung von Deeskalationstechniken zur Aggression von breiteren Dimensionen steigern und folglich den Jugendlichen / die Jugendliche selbst, seine Umgebung, andere Jugendliche und auch das Inventar gefährden kann. Das medizinische Personal der Anstalt Vzgojni zavod Planina widmet solchen Fällen all seine Fachkompetenzen, denn mit der richtigen vorzeitigen Erkennung werden die aggressiven und anderen Ausbrüche gedämpft und die Kinder vor unerwünschten Ereignissen geschützt, dadurch wird auch eine unfreiwillige Hospitalisierung verhindert. Bei der Anwendung der Entlastungstechniken wurden seitens der medizinisch-technischen Assistenten auch die Gruppen der Auszubildenden im Bereich der medizinisch-pädagogischen Arbeit herangezogen. Mithilfe von erwähnten Gruppen möchten wir einen höheren Grad der Sensibilisierung im Bereich des Gesundheitswesens erzielen.
      • Aufgaben des medizinischen Personals: Neben den Deeskalationstechniken sorgt der Gesundheitsdienst innerhalb der Anstalt auch für regelmäßige Einnahme und richtige Applikation von Medikamenten und schätzt ihre Wirkungen ein. Die Qualifikationen des Gesundheitsdienstes erstrecken sich auch auf die Beherrschung von Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie. Die Kontinuierlichkeit des innerhalb der Anstalt Vzgojni zavod Planina bestehenden Gesundheitsdienstes ist ein wichtiges Element, das neben den ausführlichen Gesundheitsakten alle in der Anstalt verlaufenen Tätigkeiten darstellt, denn der Gesundheitsdienst ist 24 Stunden pro Tag in der Anstalt tätig und eben deswegen alle Tageszeiten erfasst. Die letzteren stellen die spezifische Tätigkeitsdynamik der Abteilung für intensive Behandlung den ganzen Tag über dar, denn die Ausbrüche der sich in der Abteilung für intensive Behandlung befindenden Jugendlichen werden durch die Vermeidung der schon vorgesehenen schweren Situationen verhindert, da die Anzahl, Dauer und der Zeitpunkt derer regelmäßig in den Gesundheitsakten verzeichnet werden. Auf Grundlage von Gesundheitsakten wird später ein Plan erstellt, mithilfe dessen man die erwähnten Situationen zu vermeiden versucht. Zu den seitens des Gesundheitsdienstes ausgeübten Tätigkeiten gehören auch anspruchsvollere Begleitungen zu verschiedenen diagnostisch-therapeutischen Untersuchungen, wo die Assistenten die richtige Übergabe eines Jugendlichen / einer Jugendlichen durchführen und dem dortigen zuständigen Personal seine / ihre Beschwerde erläutern. Die Jugendlichen befinden sich also die ganze Zeit in den Händen des erfahrenen Personals, das ihnen Tag und Nacht und bei allen Beschwerden zur Verfügung steht. Das medizinische Personal sorgt auch für eine richtige Ernährung, denn es wirkt bei der Erstellung von Tagesmenüs mit, welche die Nahrungsmittel laut Nahrungspyramide beinhalten und somit das geeignete Gewicht der Jugendlichen regulieren. Dieses ist nämlich nicht nur für die Gesundheit, das Wohlbefinden und für ein gutes Selbstbild wichtig, sondern mindert langfristig das Bedürfnis an Gesundheitsdienstleistungen. Das medizinische Personal ist bei der persönlichen Hygiene unentbehrlich, da es in diesem Bereich seine besondere Aufmerksamkeit der Mundhygiene widmet.
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      • 7) Merkmale des Lebens in einer Anstalt
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      • Die Kinder und Jugendlichen leben in fünf selbstständigen Wohnhäusern, unmittelbar am Verwaltungsgebäude. Eines von diesen ist für die intensive Behandlung der Kinder / Jugendlichen mit schweren Formen aggressiven Verhaltens bestimmt.
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      • Während der Woche ähnelt der Lebens- und Arbeitsrhythmus unserer Kinder und Jugendlichen dem der meisten Schulkinder und Jugendlichen zu Hause. Der Schultag beginnt morgens um halb sieben mit Aufstehen, persönlicher Hygiene, Frühstück und Ankunft in der Schule. Die Zeit zwischen dem Mittagessen und der Unterrichtsstunde ist für die Freizeitaktivitäten, Gespräche und unterschiedliche Beschäftigungen bestimmt. Während der Unterrichtsstunden genießen die Kinder bzw. die Schüler jeder Erziehungsgruppe die Hilfe der Erzieher. Der Abend ist für die verschiedenen außerschulischen Beschäftigungen und Vorbereitung auf die Nachtruhe bestimmt.
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      • Am Wochenende, wenn die meisten Kinder und Jugendlichen zu Besuch nach Hause fahren, ist die Stimmung in der Anstalt eher locker. Die Kinder / Jugendlichen können morgens länger schlafen. Sie verbringen den Tag mit sportlichen und attraktiven Aktivitäten.
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      • Eine ganz besondere Aufmerksamkeit wird auch der Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen gewidmet und in diesem Zusammenhang auch dem Erlernen der gesunden Ernährung.
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  • Außerschulische Aktivitäten und pädagogische, erlebnisbezogene Projekte
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  • Während des ganzen Schuljahres verlaufen verschiedene Aktivitäten und Projekte:
  • - Wanderungen;
  • - Ausflüge;
  • - Orientierung in der Natur;
  • - Radfahren;
  • - Reiten;
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  • - Schwimmen, Schwimmkurse für Nichtschwimmer;
  • - Fußball;
  • - Tischtennis;
  • - Skifahren, Rodeln, Eislaufen;
  • - Fitness;
  • - musikalische Aktivitäten mit therapeutischem Nachdruck;
  • - Modeschauen;
  • - Aktivitäten im Bereich der bildenden Kunst;
  • - Ausstellungen der Schülerarbeiten;
  • - unterhaltsam-lehrhafte Quiz;
  • - Tage der offenen Tür u. Ä.

 

 

  • In den Medien findet die alljährliche Veranstaltung auf der staatlichen Ebene das Fußballturnier „PLANINA OPEN“ viel Beachtung.
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    • 8) Zusammenarbeit mit Eltern
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    • Zweimal jährlich werden die Eltern zum Elternabend eingeladen, wo sich die Kinder / Jugendlichen mit einem kurzen Kulturprogramm vorstellen. Die Eltern können alles mit Lehrern, Erziehern und mit dem Beratungsdienst besprechen.
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    • Es werden auch Workshops für Eltern organisiert, wo die Eltern ihre Meinungen und Erfahrungen austauschen können.
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    • Die Eltern werden auch zur Vorbereitung und Evaluation des individuell angepassten Programms für ihr Kind herangezogen. Die Eltern können sich nach ihrem Kind auch per Telefon erkundigen.
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    • Nach Absprache mit Eltern werden auch Besuche beim Kind zu Hause organisiert. Die Eltern können zusammen mit ihrem Kind und einem Facharbeiter der Anstalt das Wochenende in der Anstalt verbringen, was gemeinsam vereinbart wird.
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    • 9) Zusammenarbeit mit anderen externen Institutionen
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    • Eine erfolgreiche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf Zusammenarbeit mit verschiedenen externen Einrichtungen:
    • - Zentren für Sozialarbeit
    • - Jugendgerichte
    • - Gesundheitseinrichtungen
    • - Polizei
    • - Schulen und Fakultäten (Studiengrundlagen)
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    • 11) Entlassungen und weitere Aufenthalts- und Schulungsmöglichkeiten
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    • Die vorgesehene Aufenthaltsdauer des Kindes / Jugendlichen / der Jugendlichen in der Anstalt wird schon am Anfang bestimmt.
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    • Für das Sicherheitsgefühl des Kindes / Jugendlichen / der Jugendlichen ist es wichtig zu wissen, wohin er / sie nach der Entlassung aus der Anstalt zurückgehen wird. Die ganze Zeit des Aufenthalts in der Anstalt werden dem Kind / Jugendlichen / der Jugendlichen die geeigneten Verhaltensweisen als Grundlage für die Heimkehr und Weiterbildung vor Ort oder andere Formen des Lebens in der Gemeinschaft mit der seitens der unterschiedlichen Fachdienste (innerhalb der Anstalt und extern) geleisteten Unterstützung beigebracht. Nach Absprache mit Zentren für Sozialarbeit wird die Integration des Kindes / Jugendlichen / der Jugendlichen in die heimische Umgebung verfolgt, noch weiterhin wird aber unsererseits Eltern beziehungsweise den gesetzlichen Vertretern Unterstützung in Form von Beratung, Gesprächen und anderen Entlastungen geleistet. Wir erfreuen uns ihrer Besuche in der Anstalt.
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    • 12) Vorteile, Besonderheiten und Stärken der Anstalt
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    • Die Erziehungsanstalt Vzgojni zavod Planina ist bekannt für ihre hochwertige Praxis im Bereich der Sozialpädagogik und der Hilfeleistung den Kindern / Jugendlichen. Die langjährige Erfahrung wird mit neuen Erkenntnissen der Fachwelt aufgebaut und in die Arbeit integriert.
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    • Stärken der Erziehungsanstalt Vzgojni zavod Planina:
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    • -fachgerechtes und zugleich warmes menschliches Verhalten gegenüber jedem einzelnen Kind / Jugendlichen;
    • -aktive und tiefe Zusammenarbeit mit Eltern der Kinder und Jugendlichen, Zentren für Sozialarbeit, Gerichten und anderen wichtigen Institutionen;
    • -Behandlung der Kinder und Jugendlichen mit einer seelischen Störung;
    • -direkte therapeutische Arbeit;
    • -modellbezogenes soziales Lernen;
    • -vielfältige Sportaktivitäten und Wettkämpfe;
    • -musikalisches Schaffen (Hausensemble) und Musiktherapie;
    • -unterschiedliche kreative Aktivitäten;
    • -Workshops mit Eltern;
    • -kontinuierliche Fach- und Weiterbildung sowie Entwicklung der eigenen Vision der fachgerechten Behandlung und Hilfeleistung den Kindern und Jugendlichen Entwicklung der strukturierten und auf den spezifischen Persönlichkeitsbereich abgestimmten Programme allmähliche Spezialisierung der Facharbeiter für aktuelle Arten / Formen der Beschwerden, wie z. B. Süchte, präpsychotische Zustände, sexueller Missbrauch, schwerwiegende seelische Störungen u. Ä.
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